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By Hans Schrader

Das kleine Museum auf der Akropolis zu Athen birgt seit einem Vierteljahrhundert
einen Schatz von unerschöpflichem Werte für die Geschichte der Anfänge
und der ersten Blüte der griechischen Skulptur. magazine auch seitdem von vielen Fundstätten
her Neues und Wichtiges hinzugetreten sein, nirgends sonst wird der Gang
der Entwicklung, das Nebeneinander und die Wechselwirkung von heimischer und
fremder Weise, werden alle Abstufungen, wie sie fabric und Größe, monumentale
Verwendung und Einzelaufstellung bedingen, durch eine so geschlossene und
reichhaltige Fundmasse vor Augen gestellt.

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A. O. S. ), es ist also höchst wahrscheinlich, daß seine sitzende Athena, die noch Pausanias sah, ein altertümliches W e r k war, das den Persersturm mit einigen anderen von Pausanias notierten Figuren überdauert hatte. Nun stammt die Athenafigur nicht aus dem Perserschutte, sie ist am Nordabhange der Burg schon vor 1837 gefunden worden und sie zeigt die deutlichen Spuren langer Einwirkung der Atmosphäre, etwa wie die Reliefbruchstücke, welche ich dem Friese des alten Athenatempels zuschreibe. Die Figur ist also ein archaisches W e r k , das die Perserkriege überstanden hat, das nachher noch durch lange Jahrhunderte an freier Luft aufgestellt war.

27). Viel weniger zahlreich als die Frauenbilder im ionisierenden Peplos sind die im C h i t o n , zu dem gelegentlich ein über beide Schultern gehängter Mantel H . S c h r ä d e r , Archaische Marmor-Skulpturen, 6 42 3 6 : Nr. 602 in drei A n s i c h t e n . getragen wird. Ich hebe zwei Figuren heraus, die den A n f a n g und das Ende der Entwicklung vertreten. Die noch unveröffentlichte Statuette Nr. 602 (Abb. 36; Höhe noch o - 66 m; erwähnt von Lechat, Au Musee S. 154), jetzt durch die Unterschenkel vervollständigt, verrät ihre Altertümlichkeit schon durch die Stellung: beide Füße standen, wie man jetzt sieht, nebeneinander — Lechat irrte also, wenn er vermutete, daß der rechte Fuß wie an dem viel entwickelteren Mädchen mit den roten Schuhen (Nr.

S. 78 zu Taf. XVI). " ' 32: F r a u e n f u ß Inv. 479. Die Tracht ist die übliche, aber beide Unterarme sind horizontal vorgestreckt, das Gewand wird also nicht wie üblich an der linken Seite gerafft, sondern schmiegt sich auch hier eng· an die Schenkel an. Der eigenartige Rhythmus der Frauenfiguren in dieser Tracht beruht aber gerade darauf, daß dem auf der rechten Seite lang herabhängenden Überfalle des Peplos auf der linken Seite das hochgezogene Gewand das Gleichgewicht hält. W i r bemerken, wie der Künstler das Gewand gemodelt hat, um über das Fehlen des Gegengewichtes auf der linken Seite hinwegzutäuschen: er hat den Überschlag des Peplos so lang gestreckt und so eng an den Körper angeschmiegt, daß er sich mit den stark betonten senkrechten Falten des Rockes 38 fast zu einer Einheit verbindet.

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by Paul
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